CDU Gemeindeverband Asbach
Gemeinsam für das Wohl der Bürger

Auf ein Wort mit Jürgen Schmied.

Der Gemeindeverband der CDU Asbach hatte geladen und viele kamen.

Der Vorsitzende Markus Harf begrüßte zu Beginn die über 50 Besucherinnen und Besucher, ganz besonders natürlich den Landtagskandidaten und Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat Jürgen Schmied, den Präsidenten der HandwerkskammerKoblenz, Kurt Krautscheid und die zahlreichen Unternehmerinnen und Unternehmer, die der Einladung gefolgt waren.

Jürgen Schmied ging in seinen Ausführungen auf die Herausforderungen der Wirtschaft, der Handwerker und mittelständischen Betriebe ein. Dabei nahm er zuerst die Bürokratie in den Fokus. Betriebserweiterungen und Neuansiedlungen müssen unbürokratisch und zügig möglich sein. Der dafür notwendige Ausgleich zwischen ökonomischen und ökologischen Interessen gelingt am besten vor Ort, betonte er. Die kommunalen Mandatsträger kennen die regionalen Besonderheiten und wägen verantwortungsvoll zwischen den Belangen von Industrie, Handwerk, Landwirtschaft, Weinbau und Tourismus ab. Die Kommunen müssen einen größtmöglichen Entscheidungsspielraum behalten und nicht durch übermäßige Vorgaben des Landes eingeschränkt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Fachkräftemangel, denn ohne Fachkräfte gibt es kein Wachstum. Schon heute bleiben in Rheinland-Pfalz tausende Stellen unbesetzt - vom Handwerk bis zur Pflege, von der Industrie bis zur Verwaltung. Das bestätigten auch die anwesenden Unternehmer und die Stellenanzeigen im Mitteilungsblatt verdeutlichen es ebenfalls. Wir müssen die Ausbildung stärken, die Potentiale im Land nutzen und qualifizierte Zuwanderung schneller in Arbeit bringen. Wichtig: Wer sich für einen beruflichen Abschluss, für Handwerk, Industrie oder Dienstleistung entscheidet, trifft eine gleichwertige, kluge und verantwortungsvolle Wahl. Denn eine Ausbildung muss denselben Stellewert genießen wie ein Studium. Dem stimmten die Anwesenden durch kräftigen Beifall zu.

Zum Abschluss der Veranstaltung fanden noch viele Einzelgespräche in lockerer Runde statt, bevor gegen 12:00 Uhr die Veranstaltung beendet wurde und Jürgen Schmied zum nächsten Termin aufbrechen musste.